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Universitätsprofessor Dr. phil. Peter Imbusch


Raum: N.11.07
Tel.: 0202 / 439 -2170; Fax: -2431
E-Mail: pimbusch{at}uni-wuppertal.de

 

Vom 10. bis 11. September 2020 findet an der Bergischen Universität Wuppertal (Campus Grifflenberg, Gebäude K, Hörsaal 32) die internationale Konferenz "Von Engels gelernt? Linke Utopien und emanzipatorische Praxis in Lateinamerika" statt. Die internationale Konferenz wird im Rahmen des Engelsjahres „ENGELS2020 Denker Macher Wuppertaler“ organisiert von der AG Lateinamerika der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Peter Imbusch, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften / Prof. Dr. Matei Chihaia, Fakultät für Geistes und Kulturwissenschaften) und dem Informationsbüro Nicaragua e.V. (Klaus Heß) Angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise wird die Konferenz teilweise auch per ZOOM abgehalten und einige lateinamerikanische Referent*innen zugeschaltet. Alle Vorträge werden simultan ins Deutsche bzw. ins Spanische übersetzt und via Internet übertragen. Interessent*innen melden sich bitte bis zum 31.8.2020 verbindlich mit Namen und Adresse sowie dem Stichwort „Engels2020“ unter anmeldung[at]infobuero-nicaragua.org für die Tagung an.

Programm:

Donnerstag, 10. September 2020

11.30 Uhr Check-In (Foyer Gebäude K)

12.00 Uhr Eröffnung und Einführung in das Thema der Konferenz Auf den Spuren von Engels in Lateinamerika

12.30 Uhr Ronaldo Munck (Dublin): Marxism in Latin America / Latin American Marxism

13.15 Uhr Nikolaus Werz (Rostock): Zur Rolle des Marxismus / Engelsismus in Lateinamerika

14.00 Uhr Soledad Escalante Beltrán (Lima): Zwischen Utopie und Wirklichkeit: Sozialismus und Kommunismus in Lateinamerika

14.45 Uhr Kaffee-Pause und Snacks Kapitalismus – Ungleichheit – Konflikt 15.15 Uhr Karin Fischer (Linz): Klassenherrschaft und Weltmarktintegration

16.00 Uhr Olaf Kaltmeier (Bielefeld): Soziale Ungleichheiten und die Refeudalisierung von Sozialstrukturen

16.45 Uhr Sandra Ramos (Managua): Arbeitsbedingungen in der Maquila-Industrie und gewerkschaftliche Strategien

17.30 Uhr Raul Zibechi (Berlin): Desafíos para una política poscapitalista en tiempos de Corona

Öffentliche Podiumsdiskussion

19.00 Uhr Podiumsdiskussion (City Kirche): Linke Utopien und emanzipatorische Praxis in Lateinamerika

Diskussionsleitung: Ulrich Brand mit Veronica Gago, Sandra Ramos, Raul Zelik und Aaron Tauss

21.00 Uhr Gemeinsames Abendessen (Restaurant)

Freitag, 11. September 2020

Scheitern des Sozialismus?

9.00 Uhr Detlef Nolte (Hamburg): Staatsstreiche – das Ende des Sozialismus

9.45 Uhr Bert Hoffmann (Berlin): Die Revolution an der Macht – Eine Bilanz von sechs Jahrzehnten Cuba Socialista

10.30 Uhr Jeffery Webber (London): New Left and Politics

11.15 Uhr Kaffeepause und Snacks

11.45 Uhr Raul Zelik (Berlin): Zum Verhältnis von sozialen Bewegungen und Staatsmacht

12.30 Uhr Peter Waldmann (Augsburg): Oberschichten in Lateinamerika – Ein Hemmschuh für Reformen und Revolutionen

Emanzipation und Partizipation

13.30 Uhr

Panel I Aaron Tauss (Medellín): Partizipative Demokratie und Praktiken der Selbstverwaltung: Asambleas und Cabildos in Chile

Panel II Philipp Wolfesberger (Berlin / Mexiko): Kollektives Eigentum als emanzipatorisches Projekt: Rurale Autonomie und urbane soziale Bewegungen

Panel III Veronica Gago (Buenos Aires): Acht Thesen zur feministischen Revolution: Feministische Agenda für Post-Corona

15.30 Uhr Ende der Konferenz


Sprechzeiten vorlesungsfreie Zeit und SoSe 2020:

Mittwoch, 04.03.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 25.03.20 > 12-13.00 Uhr

Mittwoch, 15.04.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 29.04.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 13.05.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 27.05.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 10.06.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 24.06.20 > 12-13:00 Uhr

Mittwoch, 08.07.20 > 12-13:00 Uhr